keine Fische, trotzdem Stars

Wale und Delfine zählen nicht zur Gattung der Fische, sondern zu den Säugetieren. Da es auch hier berühmte Artgenossen gibt, deren Element das Wasser ist, sollten sie hier nicht aussen vor bleiben. Der Delfin Flipper und der Orka Willy sind die wohl bekanntesten Meeresbewohner in Film und Fernsehen. Ihnen wird eine ausserordentliche Intelligenz und besondere Fähigkeiten zugesprochen. Da Delfine und auch Wale sehr gelehrig sind, eigenen sie sich nicht nur für Shows in den Aquaparks, sondern offensichtlich sind sie auch gute Schauspieler.

    
© Rose / PIXELIO
Zierfische
Fische in Film und Fernsehen

Eigentlich sind die meisten Fische eher unscheinbar und ihr Alltag gibt keinen Stoff für einen Film her. So haben die Macher des Films "Findet Nemo" eine (vermenschlichte) Familiengeschichte entwickelt, der den Clownfisch an sich sympathisch macht. Der Erfolg des Films und seines Hauptdarstellers bewirkte, dass Clownfische weltweit zu begehrten Objekten wurde, und ihren Einzug in des privat betriebene Aquarium gefunden haben.

Dass Fische nicht immer sympathisch sind zeigt sich, wenn Raubfische ihren Platz im Film bekommen. Ob Hannibal (Piranhas) oder James Bond (Haie) - Raubfische werden ihrem Ruf als bissige und agressive Fische stets gerecht. Der Klassiker bei den Filmen über / mit Raubfische ist und bleibt der Weisse Hai.

Große Haie, kleine Fische - nicht in jedem Film kommen Raubfische und Fische tatsächlich vor. Denn große Haie sind vielmehr ein Synonym für Gangsterbosse, während kleine Fische die unterste Kategorie der Gaunern beschreibt.